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Vita des Künstlers

Hans Hillmann wurde im Jahre 1922 in Ronneburg/Thüringen geboren. Er war zunächst zehn Jahre im Lehramt für Mathematik, Physik und Kunsterziehung tätig, bevor er an der TU-Dresden das Studium der Physik und Mathematik erneut aufnahm und sich dann der Forschung in diesen Fachgebieten widmete. Für die Umsetzung der Supraleitung vom labortechnischen in den industriellen Maßstab wurde Hans Hillmann im Jahre 1974 der Tammann-Preis der Deutschen Gesellschaft für Metallkunde verliehen. Parallel zu seiner langjährigen beruflichen Tätigkeit in der Vacuumschmelze AG , Hanau, gilt Hans Hillmann als der Entwickler des so genannten "Naturgesetzlicher Realismus". Diese Kunstform beruht auf der Veranschaulichung naturwissenschaftlicher Gesetzmässigkeiten. Die künstlerische Entfaltung äußert sich in der Auswahl und Abstimmung der Farben. Das Oeuvre von Hans Hillmann besitzt neben der wissen-schaftlichen Komponente einen Gegenpol in der Landschafts- und Portraitmalerei. Seine Bilder strahlen allesamt eine grosse Schönheit aus und sind eine Melange aus Realität und Phantasie, aus konstruierten Formen und emotionalen Farben. Hans Hillmann stellt dar, informiert, ist Künstler und Wissenschaftler in einer Person.

Das Urheberrecht der Bilder liegt bei Dr. Hans Hillmann.



Magnetfeld und Strompfad einer Spiegelmaschine

Elektrostatisches Feld zweier gleich großen Punktladungen
Die Astroide

Interferenz von Kreiswellen

Kubisch flächenzentriert
Magnetfeld im Typ II – Supraleiter

3 – blättrige Riemannfläche

Modularer Stellarator
Fermikörper und Brillouinzonen von Kupfer

Magnetfeld einer Elektronenstrahllinse

Potential einer elektrostatischen Linse
Asymmetrische Umströmung

„Vorton“ aus der Theorie der magnetischen „Monopole“

Elektrisches Feld eines Plattenkondensators
Magnetische, begehbare Abschirmkammer